Wie sieht eine Abholung aus?

Auf der Seite foodsharing.de kann man auf einer Karte sehen, bei welchen Betrieben in deiner Nähe noch Abholer gebraucht werden. Man tritt dem Betrieb bei und liest sich die Besonderheiten und Regeln der Kooperation durch. Meistens geht man nicht alleine zur Abholung, sondern mit mehreren foodsaver-Kollegen. Wann die Abholungen stattfinden, sieht man innerhalb der Betriebsseite – dort sagt man verbindlich zu einem entsprechenden Termin zu. Man erscheint – natürlich pünktlich – bei der Abholstelle. Die jeweiligen Besonderheiten sind bereits geregelt und meist in der Betriebsbeschreibung aufgeführt, z.B. ob man selbst Kisten oder Eimer mitbringen muss, ob die Lebensmittel schon bereit stehen oder man erst einen Mitarbeiter ansprechen soll usw. Meist werden die Lebensmittel beispielsweise an die Rampe am Hinterausgang gestellt und man lädt sie in eigene Kisten um. Es wird wenn, dann nur grob vor- bzw. aussortiert. Alles, was noch gut ist, wird unter den Abholern aufgeteilt und mit nachhause genommen, bzw. bei einer offiziellen Abnehmerstelle abgegeben. Die Verteilung folgt dann auf privatem Wege, z.B. über Messenger-Gruppen, über facebook, in der Nachbarschaft usw. Der foodsaver selbst darf entscheiden, was mit den Lebensmitteln passiert – nur verkaufen darf er sie nicht.